VLN Lauf 2

VLN 2. Lauf, 25. April 2015, Nürburgring
Opel Astra OPC Cup.
Freitagnachmittag schönstes Wetter in der Eifel.
Der Nürburgring zeigte sich von seiner schönsten Seite.
Wir nutzten das freie Training für die Vorbereitenden Maßnahmen zum 24 Std. Rennen.
Robert Schröder kam von Anfang an gut mit dem wie immer von Lubner Motorsport bestens vorbereitenden Opel Astra OPC Cup zurecht und freute sich auf die Qulifikation ab Samstag Morgen.
Da durch eine Verschiebung des Freitagtrainings nicht alle Fahrer zur Fahrerbesprechung gehen könnten, mußte Robert somit am Samstag den ersten Stint fahren.
Mit einem ordentlichen Ergebnis auf Platz zwei liegend übergab er das Lenkrad an Marcel Marcel Hartl, der dann nach weiteren zwei Zeitrunden an Roger Vögeli weitergab.
Leider konnte das gute Anfangsergebnis nicht gehalten werden und wir fuhren auf P 5 in die Startaufstellung.
Auf Grund des sehr guten Ergebnisses beim Start des ersten VLN Laufes dürfte Robert Schröder auch in diesem Rennen wieder den Start fahren. Auch dieses Mal war das ganz offensichtlich die richtige Entscheidung des Teamchefs Mirko Lubner.
Von P5 gestartet überholte Robert bereits in der Mercedes Arena den drittplatzierten und konnte auch nach dem durchgeführten Reifenwechsel bei jetzt völlig abgetrockneter Strecke den 2. Platz im Opel Astra OPC Cup bis zum Fahrerwechsel gut halten.
Nebenbei fuhr Robert noch die schnellte Rundenzeit der letztlich gewerteten Opel Cup Teams.
Beim Wechsel auf Marcel Hartl begann das Dilemma.
Problemchen in der Standzeit führten zu erstem Zeitverlust. Marcel auf Sliks unterwegs musste bei einsetzendem Regen vorzeitig in die Box. Die Wahl auf Intermediate Reifen war ein Griff in die Mülltonne, hinzu kam, dass wir an den Tanksäulen von dort stehenden Fahrzeugen blockiert waren und zu allem Pech die von uns dann endlich gefundene Tanksäule defekt war. Da war es auch egal, dass der jetzt fahrende Roger Vögeli bereits nach zwei Runden wieder zum Wechsel auf Regenreifen und gleichzeitigem Nachtanken in die Box kam.
Verlorene Drei Minuten beim Tanken und ein vermeidbarer zusätzlicher Stop führten zu einem sechsten Gesamtrang. Ärgerlich, das Podest war nicht nur in Sicht sondern eigentlich schon gebucht.
Jetzt geht es Ersteinmal zum 24h Rennen. Das Auto ist teilweise neu, aber mit vier erfahrenen 24h Fahrern besetzt.
Wir freuen uns!